Eltern-Hockey präsentiert neues Outfit beim Wolpi-Turnier von Rot-Weiß

Es ist ja das Schöne am Eltern-Hockey, dass es gerne an Spieltagen international wird. So war es auch beim jüngsten Turnier der Sendlinger Rot-Weiß-Wolpertinger in Sichtweite des Audi Domes. Darin springen nicht nur ausländische Basketballer an ihre Körbe, sondern auf den benachbarten Hockey-Feldern tummeln sich zudem österreichische und gar "preußische" Elternspieler mit ihren Krummstöcken. Die Obermenzinger und Pasinger Aktiven der Würmtaler HG bezwangen gleich zu Beginn das Team des Wiener Post SV dank eines fulminanten Tores von Christa Pooth nach feinem Zuspiel von Julian Hergenröder. Torlose Unentschieden gegen die Gastgeber, gegen den MSC und gegen das Team von Mettmann (NRW) folgten. Diese Resultate sprachen für eine stabile Abwehr aber auch für eine gewisse Abschlussschwäche . . . Niederlagen gegen Berlins Z 88 und gegen den fränkischen Gwerch-Kader aus Erlangen und Schwabach verhinderten den Einzug in die Finalrunde knapp. Für Furore beim bestens organisierten Traditionsturnier sorgten aber die schicken neuen Trikots der Feldspieler, die auffielen und mit gleichgroßen TuS- sowie TSG-Logos die Gemeinsamkeit beider Club im Freizeitsport unterstrichen (Foto). Siegerehren wurden den Sportfreunden aus Großbeeren (Brandenburg) und Frankenthal (Rheinland-Pfalz) mit ihrer Spielgemeinschaft zuteil. TuS und TSG danken dem Nachbarverein HLC RW München für zwei schöne Tage!